Platz 5: „Vier Fäuste gegen Rio“ (1984)

Ja seh´ ich denn doppelt? – Nein, es gibt sie tatsächlich gleich zweimal in diesem Film, und genau hier liegt der Reiz der Geschichte, denn Spencer und Hill sind hier in jeweils zwei sehr unterschiedlichen Rollen zu bestaunen: Einerseits als rüpelhafte Draufgänger und andererseits als hochnäsige Millionäre. Eine Rollentauschgeschichte, die vor allem das große Talent der beiden Hauptdarsteller eindrucksvoll zur Schau stellt.   Hier bestellen: „Vier Fäuste gegen Rio“ – nur 4.99€!

Platz 4: „Vier Fäuste für ein Halleluja“ (1971)

Obwohl „Vier Fäuste für ein Halleluja“ zu den fünf erfolgreichsten Filmen in Deutschland gehört, findet er sich hier doch nicht auf Platz 1. Und auch wenn die große Keilerei in einer Mission an der Seite von vielen überraschend schlagfertigen Mönchen unvergessen ist, ist es doch sein zeitlicher sowie inoffiziell auch handlungstechnischer Vorgänger „Die rechte und die linke Hand des Teufels“, der ihm den Platz auf dem „Treppchen“ vor der Nase weggeschnappt hat.

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Platz 3: „Die Rechte und die Linke Hand des Teufels“ (1970)

Der Prototyp einer jeden Western-Buddy-Comedy, und nach wie vor der beste von allen, vereint er doch alles, was man sich von diesem sehr speziellen Untergenre wünscht: Banditen mit einem guten Herz, die durch eine List oder einen Zufall für Gesetzesvertreter gehalten werden, Bürger in Not, einen üblen Gangster und am Ende einen großen Showdown, bei dem die Fäuste nur so fliegen: was will man mehr!   Für die Sammlung zu Hause: HIER gibt’s den Film auf BluRay um nur 4.99€ !

Platz 2: „Zwei bärenstarke Typen“ (1983)

Auch wenn die Western objektiv gemessen die erfolgreicheren Filme waren, so finden sich auf Platz 2 und 1 doch zwei Streifen, welche in der „heutigen Zeit“ angesiedelt sind.

Hier mimt das Duo zwei Agenten wieder Willen – wie stolpern die beiden nur immer in solch abenteuerliche Szenarien? – dank einer (un)glücklichen Verwechslung bekommt der Zuschauer einen Agentenfilm der Extraklasse geboten, inklusive explosiver Backenzähne, reißfestem Toilettenpapier, als Eistüte getarnter Walkie-Talkies und einer Kuh.

Platz 1: „Zwei sind nicht zu bremsen“ (1978)

Während man in den unteren Rängen vielleicht eine handvoll bleibender Eindrücke mitnimmt, haben es die höher Platzierten bezüglich unvergessener Momente wahrlich in sich, und Platz 1 konnte „Zwei sind nicht zu bremsen“ aus dem Jahr 1978 ergattern, bei dem übrigens Sergio Corbucci Regie führte, der 1966 mit „Django“ einen der ganz großen Italo-Western-Klassiker erschuf.

Ein Wagenrennen, eine Runde Pelota, viele Pokerspiele, ein blinder Vater und zwei ungleiche Brüder sind neben vielen weiteren Dingen die Zutaten, aus dem dieses explosive und gleichzeitig geniale Gemisch zusammengebraut ist: Hier fliegen nicht nur die Sprüche, sondern auch die Fäuste. Unser bester Spencer/Hill-Film aller Zeiten.

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