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Die 2. Film plus Kritik – Awards: Das Beste des Filmjahres in 14 Kategorien

Pünktlich zu den Oscars ist es soweit: Die Redaktion von filmpluskritik.com vergibt zum zweiten mal die Film plus Kritik – Awards für die besten Leistungen des vergangenen Filmjahres! Der Unterschied zu unseren Jahrescharts 2018: Wir beziehen uns hier auf die US-Starts (2018) der Filme, sodass auch neuere Werke wie „The Favourite“ oder „Green Book“ wählbar sind, und eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Filmpreisen gegeben ist.

Im Vergleich zum Vorjahr (wo es insgesamt 11 Kategorien waren) haben wir diesmal 12 Hauptkategorien + 2 Zusatzkategorien zur Auswahl. Darunter finden sich „klassische“ Award-Sektionen wie „Bester Film“, „Beste Regie“ oder „BesteR SchauspielerIn“, ebenso aber ungewohnte Kategorien wie „Bester europäischer Film“, „Bester Horror / SciFi-Film“ oder „Bester Actionfilm / Blockbuster“.

In jeder Kategorie haben sich unsere 5 Kritiker (Elli Leeb, Mara Hollenstein-Tirk, Daniel Krunz, Cliff Brockerhoff, Christian Klosz) auf eine Nominierungsliste geeinigt (zumeist 5 Nennungen), die die besten Leistungen des Jahres in der jeweiligen Kategorie sammelt, bzw. auf einen Sieger (in FETT), der zumeist durch die Anzahl der Nennungen bestimmt wurde. Nun genug der langen Worte – Wir präsentieren die zweiten Film plus Kritik – Awards!


Die 2. Film plus Kritik – Awards: Die besten Leistungen des Filmjahres 2018:

Bestes Szenenbild / Kostümdesign

Bester Soundtrack

Beste visuelle Umsetzung / Kamera

Bester Animationsfilm

Bester Science Fiction – / Horrorfilm

Bester Actionfilm / Blockbuster

Bester europäischer Film

weiter auf Seite 2 !

Bestes Drehbuch

Beste Regie

Beste Schauspielerin

Bester Schauspieler

Bester Film

Am öftesten genannt wurden also „The Favourite“ mit 5 Nominierungen und „Green Book“, „Aufbruch zum Mond“, „First Reformed“ und „Annihilation“ mit je 3, die meisten Sieger stellen „Blackkklansman“, „Climax“ und „The Favourite“ mit je 2.


Zum Abschluss noch die Überraschungen und Enttäuschungen des Jahres der jeweiligen Autoren:

Größte positive Überraschung

Cliff Brockerhoff: „Searching“, „Terminal“; Mara Hollenstein-Tirk: „The Man who killed Don Quixote“, „Love, Simon“, „Meg“; Christian Klosz: „Bird Box“

Größte Enttäuschung

Cliff Brockerhoff: „Bad times at the El Royale“, „Phantastische Tierwesen 2“; Mara Hollenstein-Tirk: „Mortal Engines“, „Phantastische Tierwesen 2“, „Jurassic World: Fallen Kingdom“; Christian Klosz: „Mandy“, „Aquaman“; Daniel Krunz: „Suspiria“; Elli Leeb: „Suspiria“

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