Was ist eigentlich ein Gadget? Genau genommen handelt es sich hierbei um einen englischen Begriff, dessen Übersetzung so viel wie „technische Spielerei“ bedeutet. Das fasst die Bedeutung recht gut zusammen: Als Gadget kann man so gut wie alles bezeichnen, das kompakt und mobil ist und über technische Funktionen verfügt. Manchmal sind damit neue technische Inventionen gemeint, die auf irgendeine Weise besonders auffallen oder außergewöhnlich designed wurden, z. B. Wasserkocher mit Sprachsteuerung oder andere Dinge, die ein bisschen seltsam sind. Was jedoch auch als Gadget bezeichnet werden kann sind mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Sie sind zwar nicht mehr neu und auf jeden Fall zu nützlich, um sie als „Spielerei“ zu bezeichnen, machen aber dennoch die zweite Kategorie von dem aus, was wir unter „Gadgets“ verstehen.

Was hat das Ganze nun mit der Spieleindustrie zu tun? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach. Der Bereich des digitalen Gamings, der von Natur aus sehr technisch geprägt ist, ist nicht nur der Ursprung unzähliger mehr oder weniger nützlicher Gadgets, sondern auch Geräte wie Smartphones oder Tablets haben einen riesigen Einfluss auf diese Branche, da sie beispielsweise dafür sorgen, dass Spiele auch mobil gezockt werden können. Man könnte sogar sagen, dass es im letzten Jahrzehnt eine Gadget-Revolution gegeben hat. Wir werden im Folgenden die Auswirkungen von Gadgets auf die Spieleindustrie einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Mobile Revolution

Immer mehr Menschen in Deutschland werden zu mobilen Gamern. Seit es Tablets und Smartphones gibt, entdecken Nutzer vermehrt die Vorteile des Spielens auf mobilen Endgeräten. Natürlich ist dies eine Entwicklung, die weltweit zu beobachten ist, doch sogar im Vergleich mit anderen Ländern ist Deutschland ganz vorne dabei. Woran liegt es, dass mobile Games zunehmend mehr Anklang finden?

Einer der wichtigsten Gründe ist die vermehrte Verbreitung von Gadgets wie Smartphones, Tablets & Co. Während zu Beginn der Entwicklung von Smartphones nur wenige Menschen diese mobilen Endgeräte besaßen, da sie teuer und noch nicht besonders ausgereift waren, ist mittlerweile fast jeder in Besitz eines solchen Geräts. Smartphones gehören fest zu unserem Alltag dazu. Mit Tablets sieht es ganz ähnlich aus, auch wenn diese nicht so stark wie Smartphones verbreitet sind. Zu Beginn war kaum ein Haushalt in Besitz eines Tablets, mittlerweile ist das ganz normal. In diesem Kontext ist es nicht überraschend, dass mit mehr Nutzern von mobilen Gadgets auch mehr mobil gespielt wird.

Ein weiterer Einflussfaktor ist die Hardware-Leistung von Smartphones und Tablets. Diese ließ zu Beginn der Ära noch viel zu wünschen übrig. Die Spiele, die man auf diesen Gadgets spielen konnte, waren relativ schlicht, die Grafik nicht besonders eindrucksvoll und von reibungslosen Ladeprozessen ohne Unterbrechungen und Verzögerungen konnte man nicht gerade sprechen. Das hat sich im Zuge des technischen Fortschritts jedoch stark verändert. Mittlerweile kann man Smartphones und Tablets durchaus als „kleine Computer“ bezeichnen, die von der Rechenleistung her viel zu bieten haben. Selbst komplexe Games können heutzutage mit hochauflösender Grafik und einer störungsfreien Spielerfahrung mobil gezockt werden. Da macht es natürlich Sinn, dass das Interesse am mobilen Spielen stets wächst.

Ein weiterer Faktor ist die zunehmend komfortable Bedienung. Gerade im Vergleich zu einigen Konsolen oder Computern ist es oftmals schlichtweg einfacher, ein Game am Handy oder am Tablet zu starten. Unter anderem der Touchscreen, der zurzeit eine Selbstverständlichkeit ist, vereinfacht die Bedienung enorm.

Der wohl wichtigste, aber auch offensichtlichste Grund dafür, dass immer mehr Menschen auf mobile Gaming-Optionen zurückgreifen, ist genau die Mobilität. Um sich unterwegs in der Bahn, beim Warten auf den Arzttermin oder in der Mittagspause auf der Arbeit die Zeit zu vertreiben, eignet sich eben kaum etwas besser als ein spaßiges Spiel. Dazu braucht man nur ein entsprechendes Gerät, auf dem das Spiel läuft zur Verfügung und eventuell ein Zugang zum Internet. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass mobile Spiele immer beliebter werden.

Die Spieleindustrie profitiert

Nicht nur wir Spieler freuen uns darüber, dass wir mobil zocken können. Die Spieleanbieter haben besonders große Vorteile davon. Zum einen sind Spiele nun auch für Personen verfügbar, die sich nicht als klassische „Gamer“ bezeichnen würden. Selbst jemand, der mit klassischen Videospielen nicht viel am Hut hat und vielleicht keinen Computer zu Hause stehen hat, ist üblicherweise im Besitz eines Smartphones und/ oder Tablets und bekommt eines Tages Lust, damit mal zu spielen – selbst wenn es sich um schlichte, unterhaltsame Spiele wie „Candy Crush“ handelt. Es besteht ein besonders großer Zuwachs der Spielerzahl im Alter zwischen 46 und 64 Jahre. Die digitalen Spiele gehören nicht mehr nur der jungen Generation und der Zugang zu Games wird durch die mobilen Gadgets für alle Altersklassen vereinfacht.

Zum anderen hat sich gezeigt, dass mobile Nutzer öfter dazu bereit sind, etwas für die App zu bezahlen. Das könnte verschiedene Gründe haben. Vermutlich ist es schnell geschehen, dass man auf den „Kauf“-Button drückt, wenn man sich rasch im App Store oder Play Market ein Spiel herunterladen möchte, das aber kostenpflichtig ist. Viele Spiele bieten daneben eine kostenfreie Version an, die eingeschränkte Funktionen besitzt oder Werbung enthält. Beginnt ein Nutzer mit der kostenfreien Version, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er irgendwann auf die kostenpflichtige Version upgradet, wenn ihm das Spiel gefällt.

Ein weiterer Punkt sind die Käufe, die man oft innerhalb der Spiele tätigen kann, um Boni oder andere Vorteile zu erhalten. Diese kosten meistens nicht viel, weshalb die Hemmschwelle zum Kauf gering ist, aber im Ganzen summiert sich dies zu großen Profiten für die Spieleanbieter.

Die Spieleindustrie hat also nur Vorteile davon, dass Gadgets auf dem Markt zunehmend beliebter werden. Je mehr Nutzer das Spiel hat, desto mehr Geld bekommt der Spieleentwickler.

Auswirkungen von Gadgets auf die Online Glücksspielbranche

Die Glücksspielbranche macht einen großen Teil der Spieleindustrie aus. Gadgets wie Smartphones und Tablets haben hier große Spuren hinterlassen. Die mobile Revolution hielt vor Online Casinos nicht an. Viele Casinos, Glücksspiele und Slots sind mittlerweile nicht mehr nur im Internet per Browser, sondern auch in Form einer App spielbar.

Sowohl im App Store von Apple als auch in Google’s Play Market gibt es unzählige Gambling-Apps, die uns Spielern ermöglichen, von überall aus zocken zu können. Es gibt jedoch einiges zu beachten: Zunächst einmal müssen Sie über ein Gadget verfügen, dass genügend Leistung besitzt, um das betreffende Spiel reibungslos zu spielen. Wenn Ihr Handy beispielsweise sehr veraltet ist, kann es sein, dass die Spiele auf dem Gerät gar nicht laufen. Wenn Sie vorhaben, hauptsächlich auf Ihrem Smartphone oder Ihrem Tablet zu spielen, sollten Sie sich darüber auf jeden Fall informieren.

Außerdem ist es relevant, sich die richtigen Anbieter auszusuchen, aber viele Spieler vernachlässigen diesen Aspekt. Am Computer wird man immer zunächst auf die Anbieterseite, beispielsweise auf das Online Casino geführt, bevor man sich dort ein Spiel aussucht. Das läuft bei mobilen Gadgets anders. Auf Smartphones und Tablets gehen Sie einfach in Ihren App Store oder Play Market und können dort viele einzelne Casinospiele und Slots finden, die Sie ganz einfach herunterladen und mitunter sogar kostenfrei ausprobieren können. Dabei achtet man öfters nicht, um welchen Anbieter bzw. welches Online Casino es sich überhaupt handelt. Das kann aus verschiedenen Gründen gefährlich werden, weil nicht alle Anbieter seriös und vertrauenswürdig sind. Auch wenn Sie zunächst kostenlos spielen, kann es schnell passieren, dass Ihnen das Zocken so sehr Spaß macht und Sie einen Versuch mit Echtgeld wagen wollen. Dann wird es sicherer sein, wenn Sie genau schauen, von wem der Slot, den Sie herunterladen haben, eigentlich stammt.

Letztlich muss jedoch gesagt werden, dass die Online Glücksspielbranche sehr von Gadgets profitiert. Ebenso wie bei anderen Spielen wird durch Smartphones und Tablets die Zielgruppe erhöht, da nun auch Menschen ohne eigenen Computer Online Glücksspiele spielen können. Ein bisschen Druck ist für die Online Casinos auch dabei, weil die Nutzer mittlerweile schon erwarten, dass ein Slot auch mobil verfügbar ist. Selbst Spieler, die hauptsächlich am Computer zocken, wollen die Möglichkeit haben, ihr Lieblingsspiel auch von unterwegs aus weiterspielen zu können. Daher müssen die Online Casinos und Spieleanbieter darauf achten, dass möglichst alle ihrer Angebote für das mobile Gaming optimiert sind – um mit der Konkurrenz mithalten zu können.

Im Zeitalter von Smartphones und Tablets kann man einfach darauf nicht mehr verzichten, Online Glücksspiele auf ihre mobile Verfügbarkeit zu checken, bevor man sie weiterempfehlt. Die Internetseiten mit Spielbewertungen haben für uns Spieler noch einen weiteren Vorteil. Dort kann man die attraktiven Bonusangebote, wie zum Beispiel Casino 100 Euro Bonus ohne Einzahlung finden und sie sowohl am Computer als auch an Ihrem mobilen Gadget einlösen.

Die coolsten Gaming Gadgets

Die Spieleindustrie wird nicht nur von Gadgets wie Smartphones und Tablets beeinflusst. Die anderen Geräte, die tatsächlich eher als „technische Spielerei“ gelten, bringen der Branche eine Menge Geld ein und bedeuten für uns Spieler eine Menge Spaß. Besonders angetan hat es uns zum Beispiel der Wecker im Gameboy-Look, der uns nostalgisch in unsere Kindheit zurückversetzt. Einige Gaming Gadgets sind jedoch richtig nützlich.

Es gibt jetzt zum Beispiel Blaulicht-Brillen, die das lange Sitzen vor dem Computerbildschirm angenehmer und gesünder machen. Wer gerne Mario Kart spielt, ist mit einem Gaming Lenkrad gut bedient, damit kommen Sie auf jeden Fall besser um die Kurven! Es gibt noch viele weitere kreative Gadgets, die uns das Leben erleichtern bzw. teilweise nur unterhaltsam versüßen. Klar ist, dass die Spieleindustrie dadurch um einiges vielfacher wird und mittlerweile weit mehr zu bieten hat als einfach nur digitale Spiele.

Wenn wir noch ein wenig in die Zukunft blicken, wie werden dann die Gadgets aussehen? Auf dem Gebiet der virtuellen und erweiterten Realität hat sich in letzter Zeit viel getan. Mit Hilfe einer speziellen Brille können die immersiven Games schon heute als Einzelspieler oder in Teams gespielt werden. Man kann mit Sicherheit behaupten, dass die Spielebranche diese Technologien aktiv nutzen und ihren Kunden noch mehr spannende und faszinierende Spiele anbieten wird.

Fazit

Wir befinden uns in einer Zeit, in der sich besonders alles, was Digitalität und Technik betrifft, rasend schnell weiterentwickelt. Gadgets sind schlichtweg ein Beispiel dafür, was wir mittlerweile alles können. Besonders die Spieleindustrie profitiert sehr von Gadgets, sowohl von nützlichen Erfindungen wie Smartphones und Tablets als auch von Spielereien wie eine leuchtend blinkende RGB-Tastatur. Fakt ist, dass beide Seiten etwas Positives von Gadgets haben: Während sie für die Spieleindustrie eine weitere Einnahmequelle darstellen, kommen wir Spieler in den Genuss einzigartiger und kreativer Erfindungen. Das Zocken wird uns heute so einfach wie möglich gemacht, was wir nur begrüßen können!