Martin Scorsese, der vielleicht größte lebende Filmemacher, wird 80: Während das eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, sich mit seinem umfangreichen und breiten Werk vertraut zu machen, ist es auch interessant zu wissen, was der Meister selbst gerne schaut. Immerhin gilt Scorsese als der Filmkenner unter den Starregisseuren schlechthin, dessen geradezu enzyklopädisches Wissen um die Filmhistorie bis in die Stummfilmzeit zurückreicht.

Bei einem Sight & Sound-Poll vor einigen Jahren gab Scorsese „intime Einblicke“ und nannte seine 12 Lieblingsfilme, die wie folgt lauten:

2001: A Space Odyssey (Kubrick, 1968)

8 ½ (Fellini, 1963)

Ashes and Diamonds (Wadja, 1958)

Citizen Kane (Welles, 1941)

The Leopard (Visconti, 1963)

Paisa (Rossellini, 1946)

The Red Shoes (Powell/Pressburger, 1948)

The River (Renoir, 1951)

Salvatore Giuliano (Rosi, 1962)

The Searchers (Ford, 1956)

Ugetsu Monogatari (Kenji, 1953)

Vertigo (Hitchcock, 1958)

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