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Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Es gibt seit kurzem Schauspieler, bei denen die bloße Erwähnung des Namens Schnappatmung bei so manchem (Pseudo-)Filmfan auslöst. Mel Gibson gehört zu den „dirty old guys“ des US-Kinos, der sich bei diversen (Alkohol-)Eskapaden vor einigen Jahren tatsächlich nicht mit Ruhm bekleckert hat. Seit einer Weile scheint es dennoch wieder bergauf zu gehen mit der Karriere des inzwischen 64-Jährigen, sei es der Rache-Thriller „Blood Father“, „Dragged Across Concrete“ von S. Craig Zahler, für viele einer des besten Film des letzten Jahres, der selbstironische Ausflug ins Komödienfach mit „Daddy’s Home 2“ oder kürzlich der weihnachtliche Actionthriller „Fatman“, vom Kollegen Marius Ochs relativ gut in seiner Kritik bewertet.

von Christian Klosz

Bereits im Herbst landete „Force of Nature“ auf diversen Datenscheiben (und virtuellen Abruf-Plattformen), nachdem ein möglicher Kinostart Corona-bedingt ins Wasser gefallen war. Dort gibt Gibson unter der Regie von Michael Polish und neben Kate Bosworth und Emile…

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