Plätze 5 bis 1:

5. „The Good, The Bad, and the Ugly“ („Zwei glorreiche Halunken“) (1966)

Steht repräsentativ für die Filmarbeit von Meister signore Ennio Morricone. Kaum ein anderer Filmmusik-Komponist kann sich mit der Größe, Breite und Originalität des Werkes dieses italienischen Ausnahmekünstlers messen, dessen Karriere inzwischen sechs Jahrzehnte andauert. Zum Drüberstreuen gab´s letztes Jahr den Oscar für die Musik zu Tarantinos „The hateful 8“. Bravissimo!

4. Gladiator (2000):

Nochmal Zimmer: Ein nicht unbedeutender Faktor des Erfolgs von Ridley Scotts Sandalen-Epos ist Hans Zimmers opulent-pathetischer Soundtrack. Ohne den inzwischen ikonischen Klängen kann man sich die Schlachten um Kämpfe kaum vorstellen.

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3. „Catch me if you can“ (2002)

Ein anderer Großer Hollywoods: John Williams komponierte den Soundtrack und das ins Ohr gehende theme dieses modernen Klassikers. Der opener, die Anfangssequenz von „Catch me…“ ist ein eigener kleines Kunstwerk für sich.

2. „Top Gun“ (1987)

Tony Scotts Klassiker darf nicht fehlen. Der 80-s-Sound von Harold Faltermayer, Kenny Loggins „Danger Zone“ und vor Allem Berlins „Take my Breath away“ machen diesen hier zu einem Super-Score; Kitsch und bad taste hin oder her.

1.„Miami Vice“ (2006)

Michael Mann besitzt ein unübertroffenes audio-visuelles Talent, das seine Filme zu cinema poetry machen. Er setzt Sounds, meist bekannte Populärmusik, derart effektiv in Beziehung zu seinen gestochen scharfen Bildern, dass es einem die Gänsehaut über den Rücken treibt.

Ebenso könnten hier „Collateral“, „Ali“ oder „Heat“ stehen. Die Meisterschaft von Michael Mann als Bild-und-Ton-Erzähler ist aber unbestreitbar.

c.filmpluskritik

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