Neben „Three Billboards…“ war Guillermo del Toros „The Shape of Water“ bisher der große Abräumer bei diversen, schon verliehenen Filmpreisen. Bereits in Cannes konnte er den Hauptpreis einheimsen, auch für die Oscars gilt er als einer der Favoriten.

Die ersten Infos über den Film, der am 16.2. regulär in den Kinos startet, gibt es HIER:

Guillermo del Toro inszeniert mit SHAPE OF WATER – DAS FLÜSTERN DES WASSERS eine poetische Liebesgeschichte, die circa 1963 vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in Amerika spielt. In einem versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die einsame Elisa (Sally Hawkins), gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. Doch Elisas Leben ändert sich für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda (Octavia Spencer) ein als geheim eingestuftes Experiment entdecken. Abgerundet wird die Besetzung durch Michael Shannon, Richard Jenkins, Doug Jones und Michael Stuhlbarg.

Wasser nimmt die Form aller Gefäße an, in denen es enthalten ist – und obwohl Wasser so sanft ist, ist es zugleich die machtvollste und wandelbarste Kraft des Universums. Und genauso verhält es sich mit der Liebe, nicht wahr? Egal in welche Form wir Liebe hineingießen – sie wird zu dieser Form, sei es ein Mann, eine Frau, oder eine Kreatur“  Guillermo del Toro

Del Toro verwebt in seiner Erzählung Gut und Böse, Unschuld und Bedrohung, Historie und Ewigkeit, Schönheit und Monstrosität. Und er zeigt letztendlich, dass auch die dunkelste Finsternis das Licht nicht ganz besiegen kann.  Del Toros Resümee: „Ich mache gerne Filme, die befreiende Wirkung haben, die aussagen, dass man o.k. ist genau so wie man ist. Und das, scheint mir, ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig“.

Text: Presseservice 20th century fox, Film plus Kritik

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Bilder: 20th century fox

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