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Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Als „Stockholm-Syndrom“ wird die Überlebensstrategie bezeichnet, bei der die Opfer von Geiselnahmen positive Gefühle für ihre Entführer entwickeln. Der Begriff für das berühmte psychologische Phänomen wurde vom schwedischen Psychiater und Kriminologen Nils Bejerot geprägt. Von den Ereignissen, die ihn zu diesem Namen inspirierten, erfahren wir in der neuen Komödie „Stockholm“. Der erste Trailer gibt einen Vorgeschmack darauf, was wir von dem Film erwarten können.

„Stockholm“ ist inspiriert von der seltsamen, aber wahren Geschichte eines spektakulären Stockholmer Banküberfalls im Jahr 1973. Ethan Hawke spielt den Bob-Dylan-Liebhaber und Bankräuber Lars Nystrom, der über den Zeitraum von fünf Tagen eine Reihe von Geiseln in seiner Gewalt hat, um so die Befreiung seines Verbrecher-Komplizen (Mark Strong) durch die Polizei zu erzwingen. Doch im Laufe der Zeit bauen die Geiseln, unter ihnen Bianca Lind (Noomi Rapace), eine untypische Beziehung zu ihrem Peiniger auf.

Regie bei der schräg-düsteren Komödie führte Robert Budreau, der mit Ethan Hawke…

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