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Viele besorgte Stimmen wurden laut, als Sony vor über einem Jahr Nägel mit Köpfen machte und einem Soloabenteuer rund um den furchterregenden Antagonisten aus dem Spider-Man Universum einen offiziellen Kinostarttermin spendierte. Der neuerliche Versuch eines eigenen Filmuniversums mit fremdem Material, getragen von einem Charakter, der vornehmlich zumindest als Antiheld, wenn nicht überhaupt als waschechter Bösewicht einzustufen ist, und das ganze dann auch noch ohne Spider-Man – wie sollte das nur gut gehen können?

Nachdem die Wahl des Hauptdarstellers die Gemüter schließlich etwas besänftigen konnte und so etwas wie Hoffnung aufkeimen ließ, schienen mit der Bekanntgabe des angestrebten PG13 Ratings alle Befürchtungen von Neuem zu erstarken. Ob die Zweifel gerechtfertigt waren, und wie Sony die filmische Umsetzung einer weiteren Marvelfigur geglückt ist, erfahrt ihr hier in unserer Kritik.

DF-11951_1400 Eddie Brock (TOM HARDY) in Sony Pictures‘ VENOM.

Kritik:

Eigentlich könnte Eddie Brock ein schönes Leben haben, er hat eine Verlobte, die ihn…

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