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Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Robert Zemeckis, ein Name, an dem wohl kein leidenschaftlicher Kinogänger spätestens seit Mitte der achtziger Jahre vorbei gekommen ist. Mit Filmen wie „Zurück in die Zukunft“, „Forrest Gump“ und „Cast Away“ hat er sich seinen Platz in den Annalen der Filmgeschichte bereits gesichert. Wenn ein solcher Name dann über einem neuen Projekt thront, ist es nur verständlich, wenn die Erwartungen dementsprechend hoch sind. Ob die in seinem neuesten Werk „Willkommen in Marwen“ erfüllt werden können, erfahrt ihr in unserer Kritik

von Mara Hollenstein-Tirk

Mark Hogancamp (Steve Carell) ist ein begnadeter Künstler. Während er früher noch als Illustrator tätig war, muss er sich seit jenem Abend, an dem ihn fünf Fremde beinahe zu Tode geprügelt haben, mit der Fotographie zufrieden geben. Als Ausfluss seiner Kreativität und einzigartiges Mittel zur Traumabekämpfung schuf sich Mark sein eigenes kleines Dorf namens Marwen, in dem sein Puppen-Alter Ego, mit Hilfe einiger beeindruckender Frauen, den Nazis…

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