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In knapp 12 Monaten gab Pop-Superstar Jennifer Lopez gleich drei Männern ihr Ja-Wort. Einer davon Ben Affleck, den sie im zweiten Anlauf fernab der Kameras heiratet. Vor der Kamera wurde Owen Wilson vergangenes Jahr in „Marry Me – verheiratet auf den ersten Blick“ zum Ehemann in spe und in „Shotgun Wedding“ ist nun Josh Duhamel („Transformers“) der Auserwählte. Wenngleich er erst die dritte Wahl war, nachdem Ryan Reynolds terminbedingt zumindest für die Hauptrolle aus dem Projekt ausschied und dessen Nachfolger Armie Hammer („The Social Network“), aufgrund von skandalträchtigen Vorwürfen ebenfalls das Feld räumen musste. Eine Filmhochzeit, die scheinbar schon vor Drehbeginn von „Shotgun Wedding“ unter keinem wohlgesonnen Stern stand. Das mulmige Bauchgefühl, das irgendetwas ganz und gar nicht stimmt und sowohl Hochzeitsgäste als auch Braut plagen, lässt sich nicht nur auf die aus dem Ruder laufende Zeremonie, sondern gleichwohl auf den ganzen Film übertragen. Denn in der charmelosen Rom-Com vom „Pitch Perfect“ Regisseur Jason Moore scheint kaum etwas so richtig zusammen zu passen.

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Bild: (c) Prime Video / Lionsgate