vor 4 Jahren verstarb einer der ganz großen seiner Zunft – viel zu früh.

Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Philip Seymour Hoffman, geboren 23. Juli 1967, gestorben 2. Feb. 2014.

Hoffman galt als einer der besten und talentiertesten Darsteller seiner Generation, der durch unglaublich intensives Schauspiel zu glänzen vermochte. Oftmals spielte er getriebene Charaktere mit Charakterschwächen, immer realistisch, es gelang ihm stets, seine Figuren real wirken zu lassen.

Am Beginn der Karriere in den 90-ern machte Hoffman vor Allem in Nebenrollen in Independent-Filmen auf sich aufmerksam, frühe Glanzlichter sind „Boogie Nights“, „The Big Lebowski“, „Der talentierte Mr. Ripley“ und (wieder P.T. Anderson:) „Magnolia“.

2003 folgte „Unterwegs nach Cold Mountain“ und 2005 der Oscar für „Capote“.

In den folgenden Jahren trat P.S. Hoffman auch vermehrt in Mainstream-Filmen wie „Mission: Impossible 3“ oder „Die Tribute von Panem“ auf, spielte aber auch weiter in kleineren Filmen wie „Tödliche Entscheidung“„Der Krieg des Charlie Wilson“, „Synecdoche, New York“ oder „Moneyball“, nun vermehrt in Hauptrollen.

Mit…

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