Der neue Film von Clint Eastwood, „15:17 to Paris“, startet am FR in den US-Kinos, der deutsche Filmstart erfolgt voraussichtlich am 1. März.

Der Film basiert auf dem Buch „The 15:17 to Paris: The True Story of a Terrorist, a Train, and Three American Soldiers“ von Jeffrey E. Stern, Spencer Stone, Anthony Sadler und  Alek Skarlatos, und behandelt eine versuchte Terroristen-Attacke im Jahr 2015 in einem Zug Richtung Paris. 3 der 4 Autoren des Buches waren dabei mit an Bord – und sie spielen sich im Film selbst.

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Der Film soll eine „Heldengeschichte“ darstellen, indem der den 3 Protagonisten von Kindheit weg folgt, bis zum Tag des versuchten Anschlags, den sie gemeinsam mit anderen Zuginsassen zu verhindern versuchten.

Auch die letzten beiden Filme von Altmeister Eastwood, „American Sniper“ und „Sully“ (2016), basierten auf „wahren Begebenheiten“, Geschichten von „real life heroes“, die auf die Leinwand gebracht wurden. Neu ist allerdings die Idee, die Betroffenen quasi „selbst erzählen zu lassen“, indem sie selbst ihre eigenen Rollen übernehmen.

 

erster Review: https://www.theguardian.com/film/2018/feb/08/the-1517-to-paris-review-clint-eastwood-france-train-attack  (the guardian)

 

 

 

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