ab 14.9. in den Kinos:

Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Als der passionierte Rodeoreiter Brady bei einem Sturz eine schwere Kopfverletzung erleidet, deutet alles darauf hin, dass er seinen Traum von einer erfolgreichen Karriere frühzeitig aufgeben muss. Das Zusammenleben mit seinem Vater, der permanente Vorwürfe dem Mitgefühl vorzieht, und seiner autistischen Schwester, machen Brady das Leben nicht leichter. Auch wenn seine Genesung voranschreitet, muss er nach und nach feststellen, dass es möglicherweise an der Zeit ist, sich ein neues Ziel zu setzen.

„The Rider“ hat eine Laufzeit von 105 Minuten und ist der zweite Spielfilm der chinesischen Filmemacherin Chloé Zhao, die neben ihrer Regiearbeit auch das Drehbuch schrieb und für die Produktion mitverantwortlich war. Der Film feierte im Mai 2017 bei den Filmfestspielen in Cannes seine Premiere und wird demnächst auch bei uns in den Kinos zu sehen sein.

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Auf seine Quintessenz reduziert, beschäftigt sich „The Rider“ insbesondere mit der Frage, inwieweit ein einzelner Moment ein Leben für immer verändern…

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