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Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Was macht die Magie von „Dirty Dancing“ aus? Eine Frage, auf die unsere Autorin Mara Hollenstein-Tirk versucht, Antworten zu finden.

„Es war der Sommer 1963…“, dies sind die ersten Worte einer Leinwandliebe, die Filmgeschichte schreiben sollte. Und das, obwohl inzwischen allseits bekannt ist, dass es hinter der Kamera weit weniger rosig zuging als davor: Denn es war eigentlich der Herbst 1986, als die erste Klappe für „Dirty Dancing“ fiel, und die Produktion schleppend voran schritt.

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Während zunächst eine ungewöhnliche Hitzewelle Cast und Crew gleichermaßen zusetzte, verzögerte sich die Fertigstellung des Projektes immer weiter, sodass die Macher alle Hände voll zu tun bekamen, das erbraunende Blattwerk sowie die teils eisigen Temperaturen zu verschleiern. Doch nicht nur das Wetter sollte sich als Herausforderung herausstellen, auch um die Chemie der Hauptdarsteller stand es eher schlecht. Während sich Patrick Swayze schon einen Namen im…

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