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„Tom Cruise: Der meistgehasste Hollywood-Star“. So oder ähnlich lauten seit einigen Jahren die Überschriften von Artikeln über den einstigen Frauenschwarm, der nicht nur durch seine Scientology-Umtriebe und seine aufsehenerregende Scheidung von Katie Holmes einiges an credit eingebüßt hat. Cruise selbst scheint das wenig zu kümmern, er stürzt sich immer wieder in kostspielige Projekte, als Produzent, Schauspieler oder, wie im Fall der „Mission: Impossible“-Reihe als beides und zudem zentrale Triebfeder.

Bereits der sechste Teil kommt diese Woche (am 2.8.) in die Kinos, und bemerkenswert ist auf jeden Fall das: Gegenüber den Vorgängen ist kein ins Gewicht fallender Qualitätsverlust auszumachen – wenngleich „Fallout“ nicht den kreativen Einfallsreichtum von Teil 4 oder die inszenatorische Finesse von Teil 1 erreicht.

MI6-FF-002R_9d554f3f9399d73c9471e72a14ded260 Tom Cruise hängt so rum – gemütlich sieht das nicht aus

Ethan Hunt (Cruise) soll mit seinen Kollegen Benji (Simon Pegg) und Luther (Ving Rhames) waffenfähiges Plutonium sicherstellen. Das Team gerät in einen Hinterhalt…

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