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Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

Was macht man, wenn man sein Leben beenden möchte? Sprung von der Brücke, Kugel in den Kopf, Seil um den Hals oder Stein ums Bein und ab ins Wasser? Mit diesen Fragen quält sich Max (Nikolaj Coster Waldau) herum, als er erfährt, dass der Tumor in seinem Hirn wächst und wächst, und es keine Heilung gibt. Seine Partnerin kümmert sich zwar rührend um ihn, doch eine lähmende Apathie ergreift immer mehr Besitz von Max, der dem ganzen ein Ende setzen will, bevor sich sein Zustand noch weiter verschlechtert, und er sich selbst im Spiegel nicht mehr erkennt. Per Zufall erfährt er von einer Klientin (er ist Versicherungsmakler) von einem „Hospiz-Hotel“ in der norwegischen Arktis, das offenbar „begleiteten Suizid“ anbietet. Max macht sich auf den Weg, ohne seinen Lieben Bescheid zu geben, und checkt in die luxuriöse Absteige ein, die seine letzte Ruhestätte werden soll. Doch bald merkt er, dass hier…

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