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Über mangelnde Aufmerksamkeit kann sich Regisseur Matt Reeves nicht beschweren. Nicht nur, dass Batman spätestens seit der fantastischen Nolan-Trilogie wieder voll im Fokus von Fachleuten und Fangemeinde flattert, nein: spätestens seitdem die Besetzung des geflügelten Rächers bekannt wurde, wird jedes neue Bild und jede Sekunde der Trailer knallhart analysiert. Die Erwartungen sind groß, doch ebenso die Ängste: kann Robert Pattinson in die Fußstapfen von Keaton, Bale und Co. treten?

von Cliff Brockerhoff

Eine zum Teil nahezu überflüssige Frage, da Pattinson seinem Image als glitzernder Poster-Schönling längst entwachsen ist und „The Batman“ von Beginn an als neue, düstere Interpretation angekündigt wurde, die zeitlich vor dem spielt, was wir bisher aus Gotham zu Gesicht bekommen haben. Genauer gesagt führt uns der Film in die Gedanken und Ängste eines jungen Mannes, der sich seit zwei Jahren durch die dunklen Gassen schlägt, um den kriminellen Machenschaften Einhalt zu gebieten, seine eigene Rolle dabei aber…

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