Bei den letzten Sonntag verliehenen Golden-Globes war „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“, nicht unüberraschend, der große Gewinner.

Der Film von Martin McDonagh konnte gleich in 4 Kategorien abräumen, darunter „Bester Film“ und „Beste Hauptdarstellerin“, und zählt nun auch bei den Anfang März vergebenen Oscars zu den Favoriten.

Am 26.1. startet der Film in der österreichischen Kinos.

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Kurze Inhaltsangabe:

THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI ist ein schwarzhumoriges Drama von Regisseur Martin McDonagh (Oscar® für den Besten Kurzfilm, Oscar®-Nominierung für das Drehbuch von „Brügge sehen… und sterben?“). Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes (Oscar®-Preisträgerin Frances McDormand, „Fargo“) eine Aufsehen erregende Aktion. Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby (Woody Harrelson, Oscar®-Nominierungen für „Larry Flynt“ und „The Messenger“), adressiert sind,
um ihn zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

Als sich der stellvertretende Officer Dixon (Sam Rockwell), ein Muttersöhnchen mit Hang zur Gewalt, einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter.

In „Three Billboards…“ , Martin McDonaghs Trip in die Welt amerikanischer Kleinstädte, kommt es zu einem letzten Gefecht, als eine Mutter durch den unaufgeklärten Mord an ihrer Tochter zum Äußersten getrieben wird.

Es ist der dritte Film von Martin McDonagh, einem irischen Bühnenautor, Drehbuchautor und Regisseur, der durch das Oscar®-nominierte und mit dem BAFTA ausgezeichnete Drehbuch für den kassenträchtigen Thriller IN BRUGES („Brügge sehen… und sterben?“, 2008) und die Krimikomödie SEVEN PSYCHOPATHS („7 Psychos“,
2012) bekannt wurde.

Text: Presseservice 20th century Fox Österreich

 

PRESSESTIMMEN:

McDonaghs Drehbuch ist ein Feuerwerk politischer Gags und scharfer Monologe. „Three Billboards“ ist bitterkomisch, aber manchmal geht einem auch das Herz auf, weil McDonagh eine Chance auf Erlösung sieht.“
Süddeutsche Zeitung

„Hier stimmt alles. […] Da wird Kino zu Kunst, gleichermaßen klug und unterhaltsam.“
Stuttgarter Zeitung

„Bitter, klug, toll gespielt“
taz – die tageszeitung