Am 2.8. startet mit „Mission: Impossible Fallout“ der 6. Teil des erfolgreichen Franchise in unseren Kinos. Wir haben die wichtigsten Infos zum Film, und ein Interview mit Star Tom Cruise und seinem Regisseur Christopher McQuarrie für euch:

Kurzinhalt und Infos:

„MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT“ zeigt Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein IMF-Team (Alec Baldwin, Simon Pegg, Ving Rhames) zusammen mit bekannten Verbündeten (Rebecca Ferguson, Michelle Monaghan) in einem Wettlauf gegen die Zeit nach einer missglückten Mission.

Tom Cruise hat sich für seine Paraderolle wiederholt mit Regisseur Christopher McQuarrie („MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION“) zusammengetan, der auch das Drehbuch verfasste. Ergänzt wird das Team um Produzent Jake Myers  sowie Erfolgsproduzent J.J. Abrams („STAR TREK“, „STAR WARS: EPISODE VII – DAS ERWACHEN DER MACHT“). Neben Tom Cruise kehren die Charaktere Benji Dunn, gespielt von Simon Pegg, und Luther Stickell alias Ving Rhames auf die Leinwand zurück.

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Interview mit Tom Cruise und Christopher McQuarrie:

Tom Cruise über den die Bedeutung des Films für das Franchise und den Inhalt von „Mission: Impossible Fallout“:

„Sie erleben, wie Figuren wieder auftauchen und Handlungsfäden aufgegriffen und zum Abschluss gebracht werden. Ganz zu Beginn des Films sieht man das Buch ,Die Odyssee‘; es wurde nicht ohne Grund ausgewählt. Die Reise meiner Figur, Ethan Hunt, und ihres Teams ist selbst eine Odyssee, die von der klassischen griechischen Sage inspiriert ist und sie auf gewisse Weise auch reflektiert. Es ist eine epische persönliche Geschichte, und emotional geht es für die Figuren um alles oder nichts.“

Regisseur Christopher McQuarrie über Drehpartner Tom Cruise und dessen Paraderolle:

„Tom hält die Flamme am Lodern, er ist der Lordsiegelbewahrer. Er ist ein instinktiver, sehr emotionaler Filmemacher. Er kennt Ethan Hunt. Und er weiß ganz instinktiv, was ihn eine so spannende, ansprechende Filmfigur sein lässt.“

McQuarrie über den beachtlichen Erfolg der Reihe:

„Dieses Franchise ist rastlos. Am wichtigsten ist aber, dass es niemals sein Publikum vergisst. Tom (Cruise, Anm.) ist in erster Linie ein Entertainer. Was er in seinen Filmen macht, macht er, um einen an Orte mitzunehmen, an denen man noch nie zuvor war, einem Dinge zu zeigen, die man noch niemals zuvor gesehen hat, und einen ganz unmittelbar daran teilhaben zu lassen.“

…und über den Charakter „Ethan Hunt“:

„Ethan wirkte immer ein bisschen geheimnisvoll. Diesmal wollte ich einen Blick in seinen Kopf wagen und einen Eindruck davon vermitteln, was ihn bei seiner Interaktion mit anderen Menschen antreibt, was in ihm vorgeht. Der Titel des Films bezieht sich nicht nur auf einen nuklearen Fallout, sondern auch auf den Fallout all der guten Absichten Ethans. Er gerät in eine Situation, über die er keine Kontrolle hat, aber er muss die Sache durchziehen, obwohl er weiß, dass er manipuliert wird.“

Warum er als erster Regisseur zwei Teile der Reihe inszenieren durfte:

„Eines der Erkennungsmerkmale des Franchise war es, dass jeder Film von einem anderen Regisseur gemacht wird. Als Tom mich fragte, ob ich nicht auch den nächsten Film der Reihe machen wolle, antwortete ich ihm, dass ich es nur unter der Voraussetzung machen würde, wenn ich die Tradition aufrecht erhalten und die visuelle Sprache im Vergleich zum Vorgänger komplett verändern könnte. Ich will, dass die Menschen, die ROGUE NATION und FALLOUT sehen, glauben, sie seien von zwei verschiedenen Regisseuren gemacht worden.“

Tom Cruise über diese Entscheidung:

„Ich liebe es, mit McQ zu arbeiten. Er ist enorm talentiert. Er wollte den visuellen Stil verändern, damit es so rüberkommt, als habe jemand anders den Film gemacht, und das ist ihm gelungen. Aber was unverändert geblieben ist, ist sein Gespür für mutiges Geschichtenerzählen. Ich liebe die Härte des Films und seiner Figuren. Wir haben alles auf eine Karte gesetzt. Ich kann es nicht abwarten, dass das Publikum den Film zu sehen bekommt.“

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Bildrechte: Constantinfilm

Textmaterial: Paramount Pictures Germany / Constantinfilm

 

 

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