Ghostbusters-Fans, aufgepasst: Jason Reitman, seines Zeichens Macher kluger US-Komödien wie „Up in the Air“ oder „Tully“ – und Sohn von „Ghostbusters“-Regisseur Ivan Reitman – arbeitet an einer Fortsetzung der Originalreihe.

Nachdem die „weibliche Neuauflage“ von Paul Feig aus dem Jahr 2016 nicht alle glücklich gemacht hatte, heißt es nun „back to the roots„. Denn Reitman ist durch die familäre Bindung nicht nur näher am Originalstoff, seit Vater Ivan soll den neuen Film auch produzieren. Das Drehbuch schreibt Jason Reitman selbst, die Dreharbeiten sollen noch diesen Sommer beginnen, und der Film soll bereits nächsten Sommer in die Kinos kommen.

Thematisch will man sich auch von dem 2016-er-Reboot abkapseln und sich, wie gesagt, an den beiden Originalfilmen aus den 80-ern orientieren. Ob die Darsteller von damals wieder mitspielen, Gastauftritte haben, oder gar Hauptrollen übernehmen, ist bisher noch nicht ganz klar. Dass Dan Aykroyd in die Produktion eingebunden ist, scheint sicher, da er sich in der Vergangenheit mehrmals dahingehend geäußert hatte, dass er an einem Ghostbusters-Drehbuch arbeite. Jason Reitman selbst bestätigte, dass zumindest Bill Murray in irgendeiner Form dabei sein wird: „Billy wird dabei sein. Die Geschichte ist so gut. Selbst wenn er einen Geist spielt“ meinte er dazu. Als einziger sicher nicht mehr dabei sein können wird Harold Ramis, der leider schon 2014 verstorben war.