In den vergangenen Wochen erregte Jane Fonda viel Aufmerksamkeit mit ihrer Klima-Protestaktion unter dem Namen „Fire Drill Fridays“: Bereits mehrfach wurde der Hollywood-Star dabei verhaftet, ließ sich aber dennoch nicht davon abhalten, ihre Kundgebungen fortzusetzen.

Nun bekam sie prominente Unterstützung: Martin Sheen und Golden Globe-Gewinner Joaquin Phoenix, der mit seiner „Joker“-Rolle heuer für Furore sorgte, schlossen sich vergangenden Freitag den Protesten in der US-Hauptstadt Washington DC an – und wurden postwendend ebenfalls verhaftet. „crowding, obstructing, incommoding“ lautet der Vorwurf der örtlichen Polizei an die Hollywood-Schauspieler und weitere rund 150 Teilnehmer.

Sheen forderte in einer Rede: „Let our country awake!“, während Phoenix, der bekennender Veganer ist, die Fleisch- und Milchindustrie für ihren negativen Beitrag zum Klimawandel geißelte. Es war die 14. und vorerst letzte Protestwoche, da Initiatorin Fonda nun wieder nach L.A. zurückkehrt. (ck)