Aus aktuellem Anlass: Ein Rückblick auf die Originalreihe und deren Faszination.

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Es ist noch gar nicht so lange her, da sorgte eine Nachricht innerhalb der Filmwelt für euphorische und panische Aufschreie zugleich: ein vierter Teil der Matrix-Reihe wurde offiziell bestätigt. Doch woran liegt es, dass die Ankündigung der Fortsetzung eines Franchise, das vor über fünfzehn Jahren mit einem eher negativ im kollektiven Gedächtnis verbliebenen Teil auf der großen Leinwand zu sehen war, nach wie vor im Stande ist, so viel Wirbel zu erzeugen? Oder anders gefragt: was macht den ersten Teil so besonders, dass sich Cineasten ein enttäuschendes Sequel nach dem anderen anschauen, stets von der Hoffnung beseelt, dass die Verantwortlichen vielleicht doch noch einmal an das Original herankommen könnten?

von Mara Hollenstein-Tirk

Westliche Action
trifft auch östliche Cyberpunk-Dystopie

Schaut man sich den heutigen Einfluss japanischer Mangas und Animes auf die westliche Popkultur an, mag es vielleicht verwundern, aber Ende der 90er, als Matrix die Kinosäle weltweit im Sturm eroberte, zählte…

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