Dass er bei den Oscars die Preise für die beste Regie und den besten Film mitnehmen konnte, war doch eine ziemliche Überraschung. Doch bei Cineasten weltweit ist Bong Joon Ho schon lange kein Unbekannter mehr: Filme wie „Memories of Murder“, „The Host“ oder „Snowpiercer“ bescherten dem Südkoreaner eine große Fangemeinde rund um den Globus.

Doch was sind eigentlich die Lieblingsfilme von Bong selbst, seine Vorbilder, seine ganz persönlichen Favoriten, die ihn und sein Werk geprägt haben? In einem interessanten Beitrag präsentierte das Magazin Indiewire kürzlich die 30 Lieblingsfilme des Regisseurs, die sie aus diversen von Bong erstellten Listen destillierten. Das sind die 30 Filmempfehlungen des Regisseurs (in alphabetischer Reihenfolge):

„The 400 Blows“ (Francois Truffaut)

„The Ballad of Narayama“ (Keisuke Kinoshita)

„Being John Malkovich“ (Spike Jonze)

„A City of Sadness“ (Hou Hsiao-hsien)

„Cure“ (Kiyoshi Kurosawa)

„Fanny and Alexander“ (Ingmar Bergman)

„Deliverance“ (John Boorman)

„Fargo“ (Joel and Ethan Coen)

„The Great Escape“ (John Sturges)

„The Housemaid“ (Kim Ki-young)

„Intensions of Murder“ (Shohei Imamura)

„Io Island“ (Kim Ki-young)

„Life Is Sweet“ (Mike Leigh)

„Lola Montez“ (Max Ophüls)

„Mad Max: Fury Road“ (George Miller)

„The Man Who Fell to Earth“ (Nicolas Roeg)

„Midsommar“ (Ari Aster)

„Nashville“ (Robert Altman)

„Psycho“ (Alfred Hitchcock)

„Raging Bull“ (Martin Scorsese)

„Rushmore“ (Wes Anderson)

„Seconds“ (John Frankenheimer)

„The Thing“ (John Carpenter)

„Things to Come“ (William Cameron Menzies)

„Touch of Evil“ (Orson Welles)

„Uncut Gems“ (Josh and Benny Safdie)

„Vengeance Is Mine“ (Shohei Imamura)

„The Wages of Fear“ (Henri-Georges Clouzot)

„Wendy and Lucy“ (Kelly Reichardt)

„Zodiac“ (David Fincher)

Den ganzen Artikel auf Indiewire, auch mit Erläuterungen zu der Wahl der jeweiligen Filme, könnt ihr HIER nachlesen. (red.)