Vom Stand-up-Ausnahmetalent und Saturday Night Live-Phänomen zum beliebten Hollywood-Kultstar: „Being Eddie“ zeichnet mithilfe von exklusiven Interviews mit Comedy-Kollegen und Eddie Murphy höchstpersönlich das außergewöhnliche Leben und Vermächtnis des Genregrenzen überschreitenden Stars nach und ist ein hautnahes Porträt eines Talents, wie es in jeder Generation nur einmal vorkommt. Seit 12.11.2025 auf Netflix und bereits auf Platz 8 der Netflix-Charts!
„Being Eddie“: Netflix setzt Murphy in neuer Doku ein Denkmal
Es gibt nur einen Eddie Murphy: Kein anderer Comedian teilte schon im Alter von 17 Jahren eine Bühne mit Jerry Seinfeld und schaffte es direkt von der Highschool ins Ensemble von Saturday Night Live. Es gibt keinen Schauspieler, der bereits einen Polizisten, einen Arzt und einen Esel gespielt hat und jeden Bereich Hollywoods eroberte, in dem er zu tun hatte. Noch weniger haben es geschafft, auch nach über 40 Jahren weiterhin zu den A-Promis zu zählen.
Eddie Murphy spielt mit seiner einzigartigen Kombination aus explosivem Charisma, zielgerichtetem Ehrgeiz, natürlichem Talent und tief verwurzelter Besonnenheit in seiner ganz eigenen Liga, was in „Being Eddie“, der neuen Doku des zweifachen Oscar®-Gewinners Angus Wall, voll zur Geltung kommt.
Es kommen Hollywood-Legenden wie u. a. Dave Chappelle, Tracee Ellis Ross, Jamie Foxx, Jerry Seinfeld und Reginald Hudlin zu Wort, um Murphy und seine fast 50 Jahre andauernde Karriere zu feiern, während der er Generationen an Talenten inspirierte. Zum ersten Mal lädt Murphy die Öffentlichkeit in sein Zuhause ein, um seine unglaubliche Karriere Revue passieren zu lassen. Gleichzeitig gewährt er Einblicke in sein Innenleben, das diesen einzigartigen Star seit jeher antreibt – und auf dem Boden hält.

Eddie Murphy: Seine Karriere im Überblick
Eddie Murphy wurde am 3. April 1961 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs, nach dem tragischen Mord an seinem Vater 1969 und einer Zeit in Pflegefamilien, in Bushwick und Roosevelt auf. Beeinflusst von Komikern wie Richard Pryor und Bill Cosby begann er mit 15 Jahren Stand-up-Auftritte und schwänzte die Schule für Gigs.
1980 trat er Saturday Night Live (SNL) bei und prägte die Show mit Charakteren wie Buckwheat, Mr. Robinson und Gumby. Seine Film-Durchbrüche waren „48 Hrs.“ (1982), „Trading Places“ (1983) und „Beverly Hills Cop“ (1984), der der erfolgreichste Film des Jahres wurde.
In den 1980er Jahren spielte Eddie Murphy in „The Golden Child“ (1986), „Der Prinz aus Zamunda“ (1988, Mitautor) und „Beverly Hills Cop II“ (1987). Er war auch als Musiker aktiv und veröffentlichte mehrere Alben; „Party All the Time“ erreichte Platz 2 in den Billboard-Charts.
In den 90ern folgten einige Rückschläge, aber auch ikonische Sprechrollen: Murphy war Mushu in „Mulan“ (1998) und Donkey in der Shrek-Reihe (2001–heute), gewann einen Annie Award und eine BAFTA-Nominierung. Für „Dreamgirls“ (2006) gab es einen Golden Globe für die Beste Nebenrolle und Oscar-Nominierung.
Nach einigen Jahren abseits des Scheinwerferlichts gelang dem Multitalent mit „Dolemite Is My Name“ auf Netflix 2019 ein Comeback. 2019 hostete er SNL und gewann einen Emmy. In den letzten Jahren folgten „Der Prinz aus Zamunda 2“ (2021) und „Beverly Hills Cop: Axel F“ (2024). 2021 unterzeichnete Eddie Murphy einen Deal mit Amazon Studios und plant einen George-Clinton-Biopic. Seine Filme spielten bisher unglaubliche 6,7 Milliarden Dollar ein.
„Being Eddie“ – Dokumentarfilm, ab 12. November 2025 auf Netflix. (red / Netflix)
„Being Eddie“ – Trailer
Bilder: ©2025 Eddie Murphy/Courtesy of Netflix
