• “Working Girl” – Mike Nichols; 1988

leichtfüßiges Sozialmärchen mit Melanie Griffith und Harrison Ford

  • “Ferris Bueller´s Day off” – John Hughes; 1986

Kino als purer Eskapismus: Was lässt sich an einem freien Tag alles anstellen? Ein Film, der glücklich macht

  • “When Harry met Sally” – Rob Reiner; 1989

Der Klassiker: Kann es Freundschaft zwischen Mann und Frau geben? Kann man immer wieder sehen…

  • “The Dead Zone” – David Cronenberg; 1983

Ein der besten Stephen King-Verfilmungen und ein Frühwerk von Cronenberg

  • “The Last Emperor” – Bernardo Bertolucci; 1987

Ein berauschendes Fest der Sinne, gefilmt in der verbotenen Stadt

  • “Raging Bull” – Martin Scorsese; 1980

Wie ein wilder Stier wütet sich de Niro als Jake la Motta durch den Boxring, und durchs Leben

  • “American Flyers” – John Badham; 1985

Sportlerdrama in bester 80-er Manier

  • „Angel Heart“ – Alan Parker; 1987

düsterer Trip in Untiefen der seelischen Abgründe, mit einem großartigen Mickey Rourke in der Hauptrolle

  • “Black Rain” – Ridley Scott; 1989

Michael Douglas wütet in der japanischen Halbwelt; großartiger Soundtrack

  • “Terminator” – James Cameron; 1984

„I´ll be back“, sagt Arnie, und behielt recht damit

Teil 1: —>>>

Best of 80s: Filmperlen aus einem vergessenen Jahrzehnt

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