Der Hauptdarsteller für den neuen Film „Der Spieler“ steht fest: Der Hamburger Bruno Alexander (22) schlüpft ab der kommenden Woche in die Rolle des jungen Boris Becker. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte der Schauspieler zuletzt durch eine Ensemble-Hauptrolle in der aktuellen Streaming-Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.

Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction der produzierenden Mediengruppe RTL Deutschland sagt dazu: „Ein aufbrausender, widerspenstiger Junge aus der Provinz wird mit dem Triumph in Wimbledon zum Weltstar. Wer ab einem bestimmten Alter hat nicht die Bilder ins Gedächtnis gebrannt! Wir möchten dieses Bild erweitern, den Weg zum Ruhm aus einer anderen Perspektive nachzeichnen und dem Menschen ein Stückchen näherkommen, der so viel mehr ist als der jüngste Wimbledon-Sieger aller Zeiten. Mit Bruno Alexander haben wir einen großartigen Nachwuchs-Schauspieler gefunden, um diese Heldenreise, die nicht frei von bitteren Niederlagen und tiefen Zweifeln sein wird, zu erzählen.“ 

„Der Spieler“ erzählt die phänomenale Sportgeschichte von Boris Becker zum jüngsten Wimbledonsieger aller Zeiten. Trainer Günther Bosch und Manager Ion Țiriac waren die Wegbereiter eines beispiellosen Werdegangs zum Weltklassesportler. Der Spielfilm zeigt die Kompromisslosigkeit des Profisports, den harten Kampf nach oben und gibt Einblicke in die Psyche und das Leben eines Sportlers, der schon in jungen Jahren zum Tennis-Idol aufsteigt.

In weiteren Rollen sind Samuel Finzi („Die Hochzeit“, „Der Hauptmann“) als Becker-Trainer Günther Bosch, Mišel Matičević („Oktoberfest 1900“, „Exil“) als Becker-Manager Ion Țiriac sowie Christina Große („Das Institut – Oase des Scheiterns“) und Thomas Huber („Rohtenburg“) als die Becker-Eltern Elvira und Karl-Heinz zu sehen. Am Dienstag, 13. April 2021, ist Drehstart für die achtwöchige Produktion in Köln. Weitere Drehtage finden an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen sowie Bayern statt. Wann der Event-Film bei RTL zu sehen sein wird, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. 

Für das Drehbuch, basierend auf Fred Sellins Buch „Ich bin ein Spieler: Das Leben des Boris Becker“, zeichnen Richard Kropf („4 Blocks“, „Das Wichtigste im Leben“, „Labaule & Erben“) und der freie Journalist Marcus Schuster verantwortlich. Regie führt Hannu Salonen („Oktoberfest 1900“, „Arctic Circle – Der unsichtbare Tod“, „SCHULD nach Ferdinand von Schirach“), hinter der Kamera steht Felix Cramer („Waffenstillstand“, „Oktoberfest 1900“). (RTL/red.)

Bild: (c) TVNOW / Morris Mac Matzen