Am 29. September startet die neue Sisi-Serie „Die Kaiserin“ auf Netflix. Das Interesse am Leben der berühmten Kaiserin von Österreich-Ungarn ist zuletzt wohl deutlich gestiegen, denn „Die Kaiserin“ ist bereits die dritte Verfilmung, die uns in den letzten zwei Jahren erreicht. Insgesamt hat man die Geschichte dieser historischen Persönlichkeit jedoch schon dutzende Male verfilmt. Am bekanntesten sind wohl die „Sissi“-Filme aus den 1950er Jahren, die unter anderem dafür verantwortlich sind, dass dem bekannten Spitznamen für Elisabeth ein zweites „s“ hinzugefügt wurde. Vor einem Jahr erschienen die Serie „Sisi“ bei TVNOW und schließlich noch der Kinofilm „Corsage“, der sich immerhin mit den späteren Jahren der Kaiserin beschäftigt. „Die Kaiserin“ soll sich nun erneut um die junge Sisi und ihre Beziehung zum österreichischen Kaiser Franz Joseph drehen. Regie führen Katrin Gebbe und Florian Cossen. Serien-Creator Katharina Eyssen zufolge soll die Serie die Geschichte einem modernen Publikum näherbringen und aus sechs Episoden bestehen.

Falls die Serie gut ankommt, könnten aber sogar weitere Staffeln folgen. Die Drehbücher für eine zweite Staffel sollen bereits jetzt fast fertig sein, es bräuchte nur das grüne Licht von Netflix, um mit den Dreharbeiten zu beginnen. Jochen Laube, der bei der Serie als Produzent mitwirkt, gab bekannt, dass sogar vier bis fünf Staffeln denkbar seien. Bis es soweit ist, muss jedoch der Start der ersten Staffel Ende September abgewartet werden. Ein kurzer Teaser-Trailer zur Serie wurde bereits veröffentlicht. (lw)

Bild: (c) Netflix