Dass es Johnny Depp die letzten Jahre nicht leicht hatte ist kein Geheimnis: Auf Gewalt-Vorwürfe seiner Ex Amber Heard folgten Alkohol- und Drogenprobleme und ein (verlorener) Gerichtsprozess. Schließlich verlor er auch noch einige seiner Filmrollen wie etwa die des Cpt. Jack Sparrow in „Piraten der Karibik“ oder jene in der „Phantastische Tierwesen“-Reihe. Zu allem Überfluss scheint es nun auch noch so, als würde das Studio seinen neuesten Film „Minamata“ „vergraben“ wollen – aus Sorge um schlechte Publicity.

Nun machen Aussagen eines Disney-Managers die Runde, der dem Business Insider Details über die Zusammenarbeit mit Depp an „Mord im Orient-Express“ verriet. Zum einen soll der Mime damit geprahlt haben, Partys mit illegalen Drogen zu veranstalten. Außerdem fiel er gleich am ersten Drehtag durch zu-spät-Kommen auf, wofür er von Regisseur Kenneth Brenagh vor allen gemaßregelt wurde: Depp könne den Film sofort verlassen, wenn er nicht pünktlich sei, denn so arbeite er, Branagh, nicht.

Laut des Insiders gab Depp klein bei, entschuldigte sich für sein Fehlerverhalten und gelobte Besserung. Die Demütigung vor der gesamten Crew blieb aber. (red.)